Liebe
E N T S T E H U N G S G E S C H I C H T E
„Liebe“ ist das erste Gedicht, das ich 2013/2014 in meiner wundervollen Dachgeschosswohnung im Bettelackerweg schrieb. Es wollte genauso geschrieben werden. Es entstand quasi von selbst. Ich glaube, ich habe nicht mal 10 Minuten daran gesessen. Es floss einfach durch mich durch. Und wenn ich es heute lese bzw. höre, erfüllt mich das mit einer unsagbaren Freude, derselben Freude, die mich auch damals erfüllte, als ich es auf Papier bringen durfte.
Stille spricht
E N T S T E H U N G S G E S C H I C H T E
„Stille spricht“ gehört ebenfalls zu den Pionieren meiner Gedichte. Ich habe mich in dieser Zeit sehr viel mit spirituellen Themen und Büchern auseinandergesetzt. Dieser Text ist eine Hommage an den großartigen Eckhart Tolle und sein Buch: „Stille spricht: Wahres Sein berühren“. Ich habe sogar mein erstes Gedichtband (Wenn Stille spricht …) im Grunde danach benannt. Keiner meiner Texte steht so exemplarisch für mich und meine kreative Arbeit wie „Stille spricht“. Es ist meine poetische Visitenkarte und einer meiner absoluten Lieblinge.
Dankbarkeit
E N T S T E H U N G S G E S C H I C H T E
„Dankbarkeit“ rundet die „glorreichen Drei“ ab, mit denen alles für mich begonnen hat. Geschrieben habe ich es aus einem tiefen Bedürfnis heraus, mich beim Universum, bei Gott und bei jedermann bedanken zu wollen. Mir war bewusst geworden, wie kostbar das Leben ist und wie schön es doch sein kann. Ich war erfüllt von Liebe, von Demut und von so vielen Winterbildern und Gerüchen, dass ich nicht anders konnte, als dieses Gefühl in ein paar Zeilen zu packen. Hätte ich es nicht getan, wäre ich wahrscheinlich vor winterlicher Wonne implodiert. Gott sei Dank hatte ich einen Stift zur Hand, Gott sei Dank …
© Andrej J. Haller

