[Ich bin die Göttlichkeit, die sich immer manifestiert …]
Habe alle Zeit dieser Welt
Geld bringt mich nicht zum Wanken
Es kommt und geht
Und kommt und geht
Wie der ewige Fluss
Menschlicher Gedanken
Ich erleuchte
Erhebe und belebe (ununterbrochen)
Ich bin hier und doch nicht für immer
Nur um zu öffnen die neuen Zeitenschranken
Ich bin ein Avatara (selig)
Doch viele halten mich für einen Spinner
Leider haben sie überhaupt keinen Schimmer
Wer oder was ich wirklich bin
Deshalb fragen sich die ignoranten Beginner:
»Ist er ein Blender? Ein blinder Verschwender? Blaumacher und trotzdem gefeierter Fremder? Sender? Empfänger? Einzelgänger? Außenseiter?
Oder einer dieser verwirrten Transgender?«
»Nichts dergleichen, ich bin ein Avatara!
Unendlich kraftvoll, wie tausend Sonnen der Sahara
Inkarniert, um zu einen
Das Große mit dem Kleinen
Die Verkommenen und die Feinen
Es gibt rein gar nichts mehr zu beweinen
Mutter Erde wird jetzt strahlend scheinen
Denn der Göttliche Samen ist hier am Keimen
Ich bin ein Avatara und das hier ist meine Welt!«
(Auszug aus: Der Eremit – Meditations)

