Ver-dienen bedeutet, der Welt mit seinen Talenten und Begabungen zu „dienen“ und sich nicht andauernd den Arsch aufreißen zu müssen, nur um irgendwie den Monat überstehen zu können. Das Leben war niemals als Kampf gedacht. Man kann und wird kein großes Geld „ver-dienen“, wenn man im Inneren weiterhin glaubt, dass man dafür zuerst schwer arbeiten muss, um es zu bekommen. Geld kommt zu dem, der einen wirklichen Mehrwert für alle generiert.
Mir ging dieses eigenartige Konzept des ‚Geldverdienens‘ noch nie in den Schädel. Als ob ich mir irgendetwas verdienen müsse. Bin ich denn nicht schon gut genug, so wie ich jetzt bin? Das Göttliche macht doch keine menschlichen Fehler! Warum muss ich in dieser Welt andauernd etwas leisten, um dann dafür entschädigt und anerkannt zu werden. Ich glaube, dass ich es wert bin, allein für meine „So-Seinheit“ geliebt und jederzeit von der Quelle versorgt zu werden.
Mich gibt es „so“ nur ein einziges Mal!
Wenn man sich mal überlegt, dass kein Lebewesen dieser Erde freiwillig arbeiten gehen würde, nur der erhabene Mensch hat ein wahnsinniges und perfides Arbeitssystem entwickelt, das ihm zwar Geld verspricht, aber auch gleichzeitig seine gottgegebenen Talente ausbeutet und ihn dadurch zwangsläufig „arm“ hält. Völlig verrückt wie ich finde …
Die Wahrheit ist, wir müssen uns rein gar nichts „verdienen“, wir müssen bloß erkennen und verinnerlichen, dass wir allein deshalb würdig sind, Fülle und Wohlstand zu erfahren, weil wir einzigartige und wundervolle Geschöpfe Gottes sind. Das Einzige, was wir wirklich tun müssen, ist es zu 100 % das zu sein, was wir im tiefsten Inneren bereits sind. Wir müssen unsere Einzigartigkeit leben und uns unserer Talente be-dienen. Wir müssen Liebe nach außen tragen und Freude im Herzen wohnen lassen. Alles andere (auch Geld) kommt dann automatisch zu demjenigen, der immer ganz er selbst ist und wirklichen „Dienst leistet“.
Mangel entsteht also zuerst immer im eigenen Geiste, weil man an diesen persönlichen und/oder kollektiven Mangel glaubt (oder dazu gebracht wurde, es zu glauben). Und genau dadurch schneidet man sich selbst unbewusst von der „Fülle des Lebens“ ab. Unser Universum ist ein Universum der Fülle und des materiellen Überflusses und nicht des Mangels! „Armut“ ist eine geistige Krankheit, die man leicht heilen kann. Sie ist wirklich nichts anderes als der Glaube an die falschen Ur-Sachen.
Wir kommen aus der Fülle und wir gehen wieder in die Fülle. In der Zwischenzeit können wir „hier“ weiterhin er-füllt leben oder eben an einem Mangel festhalten, den es so nicht gibt.
Nochmal, wir müssen rein gar nichts verdienen, wir sind bereits absolut würdig (und werden es auch immer sein), alles empfangen zu dürfen, von dem wir zu träumen wagen. Solange wir unsere wahren Talente und Begabungen zum Wohle aller einsetzen und das tun, was wir wirklich lieben, werden wir immer kriegen, worum wir „bitten“.
Das ist das heilige Versprechen der Quelle und daran hat sich auch bis heute nichts geändert. #TrueStory

