Fühl’ mich fremd in einer Welt
In der süße Lüge Scheine zählt
Wo der Mensch keinen Wert besitzt
Wo Habgier unseren Bleistift spitzt
Fremd
Im Körper dieser Welt
Die den Meisten so gefällt
Rennen besinnungslos umher
Großes EGO
Will immer mehr
Tränen stauen sich in mir auf
Wenn ich durch die Straßen lauf’
Menschen hungern, Menschen betteln
Keiner hat Zeit
Sich zu verzetteln
Was verspricht uns eine Welt
Um die es so wie jetzt bestellt?
Kalt, steril & ohne Herzen
Abgestumpft, betäubte Schmerzen
Eigener Körper
Der fremd erscheint
Trennung, Armut, die Seele weint
Fühl’ mich fremd in dieser Welt
Regiert durch Angst & schnelles Geld
(Auszug aus: Wenn Stille spricht …)

